Kooperation mit Schweizer Forschungslabor für unabhängige Peptid-Analytik
Studien Peptide hat eine Qualitätspartnerschaft mit einem akkreditierten Schweizer Analyselabor geschlossen – für unabhängige Drittanalysen ausgewählter Chargen.
Wir freuen uns, ein weiteres Forschungsprojekt zu unterstützen: Mit einer Peptid-Sachspende im Wert von 5.000 Euro fördern wir das Dissertationsprojekt von Marie-Claire Hoffmann an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Ihr Schwerpunkt: Die Rolle von GIP-Rezeptor-Koagonismus bei der differenziellen Lipolyse in subkutanem versus viszeralem Fettgewebe.
Die Frage, warum Tirzepatid (GIP+GLP-1) bei viszeralem Fett stärker wirkt als Semaglutid (GLP-1 allein), ist mechanistisch noch nicht vollständig verstanden. Hoffmanns Dissertationsprojekt geht dieser Frage mit In-vitro-Fettgewebsmodellen nach – ein Forschungsbereich, der unmittelbar relevant für das Design nächster GLP-1-Generationen ist.
Nachwuchswissenschaftler stehen oft vor dem Problem, dass ihr Forschungsbudget für hochreine Referenzsubstanzen nicht reicht. Mit unserer Sachspende möchten wir diesen Engpass für ein wissenschaftlich wertvolles Projekt überbrücken. Es ist kein Marketing – es ist Überzeugung.
Studien Peptide hat keinen Einfluss auf Forschungsdesign, Ergebnisse oder Veröffentlichung. Die Forschung bleibt vollständig unabhängig.- 💡 Hinweis
Studien Peptide hat eine Qualitätspartnerschaft mit einem akkreditierten Schweizer Analyselabor geschlossen – für unabhängige Drittanalysen ausgewählter Chargen.
Studien Peptide hat einen wissenschaftlichen Beirat mit drei unabhängigen Experten aus Biochemie, Pharmakologie und regulatorischer Wissenschaft gegründet.
Studien Peptide unterstützt eine Pilotstudie der TU Berlin zu BPC-157 und intestinaler Heilung mit einer Peptid-Sachspende im Wert von 8.000 Euro.